Schreib’s auf.
Filed legt es weg.
Kein Ordner wählen, kein Tag vergeben. Du schreibst, sprichst oder fotografierst — und die Notiz liegt Sekunden später im richtigen Projekt.
Drei Wege hinein
Der Gedanke ist da, wenn er da ist. Filed nimmt ihn, wie er kommt.
Tippen
Die App öffnet direkt im Schreibfeld. Ein Tap, ein Satz, fertig.
Sprechen
Das Transkript entsteht auf dem Gerät. Danach wird aufgeräumt: Satzzeichen gesetzt, „ähm“ raus, verworfene Halbsätze raus.
Fotografieren
Handschriftliche Seite abfotografieren. Filed liest sie — mit Umlauten, Listen und abgehakten Kästchen.
Teilen
Aus jeder App heraus in die Inbox — Link, Textausschnitt, Zitat.
Und dann sortiert es sich
Du legst deine Projekte an und schreibst in einem Satz dazu, was hineingehört. Den Rest macht Filed.
Projekte und Boards
Jedes Projekt kann Register haben — Ideen, Bugs, Erledigt. Filed trifft nicht nur das Projekt, sondern auch das Board.
Eine Aufnahme, mehrere Notizen
Wer drei Dinge in einem Atemzug sagt, bekommt drei Notizen — jede dort, wo sie hingehört. Mit einem Tap wieder zusammengefügt.
Ein Tap korrigiert
Liegt Filed daneben, schiebst du die Notiz um. Die Korrektur ist das Lernsignal für die nächste.
Für Claude lesbar
Ein Tap verbindet Filed mit deinem Claude-Konto. Danach kann Claude deine Notizen durchsuchen, lesen und neue anlegen — am Rechner, am Handy, im Terminal. Löschen kann Claude nichts. So geht's.
Was Filed nicht ist
Damit klar ist, wofür es sich nicht lohnt:
- kein zweites Notion — keine Datenbanken, keine Tabellen, keine Vorlagen
- kein Aufgabenmanager — keine Fristen, keine Erinnerungen, keine Zuweisungen
- kein Editor für lange Texte — Filed ist für den Gedanken, nicht für das Kapitel
- keine Zusammenarbeit — deine Notizen sind deine
Bald verfügbar
Filed ist in geschlossener Beta. Trag dich ein — dann meldest du dich nicht, sondern wir uns bei dir.
→ Zur offenen Beta bei TestFlight